Take Olympus: Betsoft schickt di zum Olymp, aber erwarte da kane Wunderwuzzis
Na bumm, Betsoft hat's wieder getan. Mit Take Olympus dackeln wir zum x-ten Mal den faden Götterberg rauf, als gäbe es dort oben Freibier. Aber Spoiler vorab: Bevorst glaubst, du wirst dort oben zum Großgrundbesitzer, schalt lieber einen Gang runter. Donner und Blitze gibt's zwar grafisch aufs Aug, aber ob dei Kontostand danach auch so ordentlich einschlagt, steht in den Sternen.
Das Ganze lauft ab wie beim Schnapsen: Alle zehn Runden wechselt das Götter-Personal. Mal nervt dich der Apollo mit seinen Pfeilen, dann kommt die Aphrodite und tut so, als wär sie die Herzlady vom Dienst. Es ist ein bisserl wie am Amt - man wartet ewig, dass was passiert, und am Ende schaust meistens durch die Finger, wenn der Zeus ned gnädig is.
Wer auf Grafik steht, die mehr glänzt als a frisch polierter Fiaker, wird seine Gaude haben. Wer aber glaubt, dass er hier die Marie im Vorbeigehen abstaubt, der hat sich geschnitten. Der Kübel hat eine Volatilität, die so flach is wie das Marchfeld. Deswegen: Schau dir den ganzen Schas in der Review an, bevorst dei mühsam Erspartes den Göttern in den Rachen wirfst.
Kurz gesagt: Kann man spielen, muss man aber ned. Es is wie a lauwarmer Leberkassemmel - schaut okay aus, macht kurz satt, aber a echtes Festessen is was anderes.
Der Kreislauf der Götter und der wichtige zehnte Spin
Betsoft holt wieder die ollen Kamellen aus der Mottenkiste: Zeus, Poseidon, Hades und Athena teilen sich die Bühne wie die Wespen den Honigtopf, und das Spiel dreht sich im Kreis. Neun Spins sind bloß das Vorspiel, wo du dir die Beine in den Bauch stehst, und beim zehnten geht's endlich zur Sache - da entfesselt der jeweilige Gott seine Superkräfte: Multiplikatoren, wilde Symbole und eine komplette Symbol-Massaker für neue Kombis. Das Layout ist oldschool wie Oma's Strickjacke - fünf Walzen, vier Reihen, feste Linien.
Es kommt jetzt wie ein g'scheiter Slot daher, ohne Firlefanz und Schnickschnack: die Animationen halten sich dezent im Hintergrund, der Sound geht einem nicht auf die Nerven und im Großen und Ganzen passt's. Meiner Einschätzung nach ist das einer dieser Fälle, wo man auf den zehnten Spin wartet und das Gefühl hat, man sitz' beim Brettspiel - was im Online-Bereich schon ein seltener Vogel ist.
Das Interessanteste
Da is die Volatilität eher a bisserl wild: Du verlierst da, verlierst dort, und dann - zack - auf einmal regnet's Geld wie beim Lotto. Der RTP von Betsoft is eigentlich ganz passabel, nix zum Jubelschreien, aber auch nix zum Heulen.
Na, das ist doch mal ein Pfund! Hier musst du nicht lange auf den Putz hauen, bis die Boni um die Ecke kommen - das Hauptfeature springt dir direkt ins Auge, und du weißt auf Anhieb, warum es sich lohnt, auf den zehnten Spin zu lauern. Aber mal ehrlich, wo Licht ist, da ist auch Schatten: Manchmal geben sich die Götter die Klinke in die Hand, da hast du dich gerade auf Athene eingeschossen, und zack, da kommt Poseidon mit seinen Wilds um die Ecke, und alles geht den Bach runter!
Vergleich der Olymps
Der Vergleich drängt sich förmlich auf. In Gates of Olympus von Pragmatic Play geht alles fix los, ohne Zählerei und Warten. In Rise of Olympus von Play'n GO muss man Kombinationen zusammentragen und die Lage im Griff behalten.
Take Olympus macht's auf seine Art: Weniger wildes Durcheinander, stattdessen ein fester Takt. Der Unterschied liegt auf der Hand: Bei Pragmatic kommt gleich der volle Einschlag, bei Play'n GO muss man die Sache durchkauen, und bei Betsoft hält's einen alle zehn Drehs auf den großen Moment hin.
Ich gehe davon aus, dass dies jenen Personen entgegenkommt, die gerne das Heft in der Hand halten - selbst wenn es sich dabei lediglich um ein subjektives Empfinden handelt.
Wo spielen und warum jetzt
Das Spiel kriegst du gerade locker in Jet, Tsars, Golden Star und Bitstarz. Auf Star Gambling fragen die meisten gerade nach diesen Betsoft-Casinos, und es ist echt praktisch, die Spiele mal auszuprobieren, ohne dass du Angst haben musst, dass sie dich zum Spielen zwingen. Wenn du dir Bewertungen und Rezensionen von Casinos ansiehst, guck mal bei Star Gambling vorbei - da wird nicht gelogen: Bei den einen sind die Einsätze nicht so hoch, bei anderen gibts mehr Kohle als Bonus.
Das Spiel in der Ruhe liegt
Bei Take Olympus läuft alles in ruhigen Bahnen ab, fast schon wie von der Uhr abgelesen. Es geht nicht ums große Ganze oder gar nichts, sondern darum, die Fäden in der Hand zu behalten und auf die lange Sicht zu spielen.
Ein Vorteil is, dass's beim Spiel ned fad wird: Es gibt keine grellen Farben und die Augen werden ned so schnell müd. Aber es kummt vor, dass dieser zehnte Spin ned das bringt, was ma sich erwartet hat, und das is frustrierend, auch wenn's finanziell ned so weh tut.
Fazit
Also, mal ehrlich: Take Olympus ist echt ne Bank für alle, die auf klare Kante stehen, wenn's um Zyklen und Story geht. Klar, es ist jetzt kein Dampfhammer wie die Dinger von Pragmatic und auch kein Hirnverzwirbler a la Play'n GO. Aber hey, die Sache mit der Energie sammeln haben sie echt gut hinbekommen, da kannst du dir sogar deine eigene Taktik zurechtlegen. Und das Beste? Du musst dich nicht schämen, wenn du das Spielchen mal jemandem zeigst, der sonst nix mit Slots am Hut hat. Es ist ein echter Hingucker, kinderleicht zu verstehen und zieht dich alle zehn Drehungen wieder voll in den Bann. Einfach top!
Was rockt und was in die Hose geht
Vorteile
- Zyklen, die sich leicht durchschauen lassen
- Optik und Sound, die ins Schwarze treffen
- Boni, auf die man sich verlassen kann
- taugt für Sessions, die ins Kraut schießen
Wo gehobelt wird, fallen Späne
- beim zehnten Spin kann die Puste auch mal raus sein
- die Götter reißen einen jetzt nicht unbedingt vom Hocker
- manchmal schaut man bei einer Pechsträhne in die Röhre
P.S. Wenn du wissen willst, wo du ordentlich Gas geben kannst, dann such dir zuverlässige Casinos aus und check vorher die Bewertungen - so behältst du kühlen Kopf und dein Geldbeutel wird es dir danken!
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